Managua

Managua, die Hauptstadt von Nicaragua, liegt am Lago de Managua und hat über eine Million Einwohner.

Die Stadt wurde mehrmals durch Erdbeben heimgesucht, das Letzte 1972.

Nur wenige Bauten überlebten diese Naturkatastrophen, darunter die alte Kathedrale Santiago und das Palacio Nacional. Ein interessanter Kontrast zu den modernen Gebäuden dieser Metropole.

Beide befinden sich im historischen Zentrum Managuas, nahe des Parque Central, an dem sich auch der Präsidentenpalast und das Teatro Ruben Dario befinden.

 

Neben den Stadtparks ist auch die Seepromenade mit seinen typischen Restaurants ein beliebtes Ziel um zu entspannen, zu spazieren, oder ein einheimisches Gericht zu genießen.

Ein weiteres Erlebnis ist der Besuch des Mercado Oriental, einem typischen und äußerst quirligen Markt mit allem was das Herz begehrt. Aber Vorsicht, der Markt ist auch beliebtes Refugium von Taschendieben.

 

Auch das Nachtleben ist heute lebendiger den je.

Wie in den meisten Großstädten von Lateinamerika bietet auch hier die Zona Rosa das größte Angebot an Nachtklubs, Bars, Discos und Restaurants.

 

Ein beliebtes Ausflugsziel ist die Lagune Xiloá zu Füssen des Vulkan Apoyeque, etwa 16 Kilometer außerhalb von Managua. Vor allem am Wochenende geht es sehr lebendig zu, fischen, schwimmen, picknicken, windsurfen oder einfach relaxen.

 

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