Masaya

Etwa zwanzig Kilometer südlich von Managua und fünfzehn Kilometer nördlich von Granada liegt Masaya, bekannt für seine Folklore und dem farbenprächtigen Indianer Markt.

Bunte Hängematten, feine Lederarbeiten und die verschiedensten Kunstgegenstände aus allen Teilen des Landes.

Im alten Markt finden auch regelmäßig Konzerte statt. Eine der besten Gelegenheiten die traditionellen Tänze kennenzulernen. Einen Besuch wert ist auch das historische Zentrum mit zwei Kirchen im Barockstil.

 

Ein wenig außerhalb der Blumenstadt Masaya liegt einer der touristischen Höhepunkte des Landes, der Vulkan Masaya Nationalpark. 

Im Zentrum des Parks die zwei Vulkane, Masaya und Nindiri mit insgesamt fünf Kratern. Die letzten Aktivitäten des Vulkan Masaya erfolgten 2012.

Beim Eingang zum Park gibt es Karten mit den Wegen. Geführte Touren sind auch möglich.

Lohnenswert ist auch der Aufstieg zum Aussichtspunkt mit Sicht auf Managua, Managua See, Masaya Lagune und weitere Vulkane. 

Im Park gibt es ein anthropologisches Museum, Restaurant und Campingmöglichkeit.

 

Ein weiteres Highlight südlich von Masaya ist die Lagune Apoyo. Die größte Lagune Nicaraguas mit Tiefen bis zweihundert Meter ist beliebt, um zu fischen, tauchen, segeln und vielen weiteren Wassersportarten.

  

Vulkan Masaya

 

 

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